Altmärker durchwachsen

Tangerhütte (sk). In der Bezirksoberliga trennten sich im Spitzenspiel der zweiten Runde Eintracht Tangerhütte und Grün-Weiß Dahlenwarsleben 4:4. Für die Altmärker errangen Andreas Zech, Mathias Kresse und André Jungnickel volle Zähler, während Wolfgang Schieck und Peter Schulz remisierten. Der Stendaler SK unterlag an heimischen Brettern 1,5:6,5 gegen den SV Irxleben und kassierte damit nach dem 3:5 zum Auftakt im Stadtderby gegen Turm 2000 bereits die zweite Niederlage. Lediglich Hans-Jürgen Mäder gewann seine Partie, während Ralf Hoppe ein Remis zum Mannschaftsergebnis beisteuerte. Für die anderen Mannschaften aus der Altmark gab es durchwachsene Ergebnisse: Der VfL Kalbe bezwang im Derby den SV 90 Havelberg mit 6:2, während Turm 2000 mit 4,5:3,5 bei Freibauer Barleben gewann.
Ergebnisse und Tabelle
In der Bezirksliga feierte Energie Stendal einen 4,5:1,5-Erfolg bei der Reserve des SV Freibauer Barleben (Punkte: Horst Müller, Reinhard Wenke, Sascha Schillig, Peter Niemietz je einen, Christian Berndt 0,5). Knapp mit 3,5:2,5 gewann der SC Salzwedel beim Flechtinger SV II. Dagegen kam der SV Gardelegen gegen TuS Magdeburg-Neustadt IV nicht über ein 3:3 hinaus. Die SG Klötze-Süd (mit drei Spielern 1:5 bei Kali Wolmirstedt) und der SV Gardelegen II (2,5:3,5 beim Haldensleber SC) kassierten Niederlagen.
Ergebnisse und Tabelle

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One Response to Altmärker durchwachsen

  1. Andreas Zech says:

    Noch vor wenigen Wochen war es für die Schachspieler von Eintracht Tangerhütte nicht klar, ob sie für das Punktspiel gegen Grün-Weiß Dahlenwarslen I eine startberechtigte Mannschaft aufstellen können. Unter anderem sorgten die Schulferien dafür, dass wichtige Leistungsträger fehlten. Trotzdem konnten sieben Spieler aufgeboten werden. Nur an Brett eins musste ein kampfloser Punkt abgegeben werden, da Thomas Hennig nicht anreisen konnte.Wolfgang Schieck trennte sich an in ausgeglichener Stellung Remis. Ebenso Peter Schulz, der eine aktive, aber sehr komplizierte Stellung nicht zum Sieg führen konnte. Einen wichtigen vollen Punkt steuerte André Jungnickel bei. Er hatte die klar aktivere Position und verwertete seinen Vorteil. Hans-Dieter Wassilieff und Jürgen Brekenkamp verloren ihre Partien durch Unterschätzung der gegnerischen Möglichkeiten bzw. Zeitnot. Damit mussten die letzten beiden Partien von Tangerhütte gewonnen werden, um noch einen Mannschaftspunkt zu erzielen. Das gelang Mathias Kresse, dessen Gegner die taktischen Drohungen nicht mehr abwehren konnte und aufgab. Etwas länger dauerte es bei Andreas Zech. Hier war es ein minimaler Vorteil, den er bis weit ins Endspiel ausbauen und zum Sieg führen
    konnte. Eintracht Tangerhütte erzielte damit einen wichtigen und vorher nicht
    erwarteten Mannschaftspunkt.

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