SC 81 völlig von der Rolle

Spitzenspieler Andreas Winkelmann steuerte einen halben Zähler zur mageren Schneverdinger Punktausbeute bei.

Schneverdingen (sk). Mit einer desolaten Vorstellung ist der SC 81 Schneverdingen in die neue Saison der Bezirksoberliga gestartet. Gegen den SK Springer Rotenburg unterlag die Truppe um Mannschaftsleiter Steffen Kottke an heimischen Brettern 1,5:6,5. Dabei gelang den Gastgebern nicht ein einziger Sieg.
Mit einer schnellen Punkteteilung – in der „Bauernraubvariante der Sizilianischen Verteidigung – sorgte Schneverdingens Brett drei Heiner Wichern noch für ausgeglichene Verhältnisse. Doch wenig später die ersten beiden Niederlagen der SC-Spieler: Frithjof Ernst, der sich eine leicht vorteilhafte Stellung erarbeitet hatte, übersah einen Qualitätsverlust und warf bald darauf das Handtuch. Ebenso Vereinsvorsitzender Manfred Ziemann, der sich dem steigenden Druck des Spiels seines Gegners nicht gewachsen sah. Hans-Peter Maushake lehnte zunächst ein Remisangebot auf Grund des Zwischenstandes ab. Weil zwischenzeitlich auch noch Thomas Müller und Heiko Böhling ihre Partien abgaben, musste Maushake auf Risiko spielen – und überzog die Stellung. Damit war den Rotenburgern bei zwei noch laufenden Partien der Sieg nicht mehr zu nehmen. Steffen Kottke hatte am zweiten Brett riskant eröffnet, fand danach aber nicht immer die stärksten Züge. Er musste sich, ebenso wie Spitzenspieler Andreas Winkelmann, dessen Gegner im Turmendspiel ausreichendes Gegenspiel erhielt, mit einer Punkteteilung zufrieden geben.
Ergebnisse

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